Feuchte Wende und Keller bekämpfen wir professionell vom Profi aus Unna

Feuchtigkeitsschäden an Wänden, Decken und Böden können viele mögliche Ursachen haben. Meistens sind es kleinere Baumängel, die im Laufe der Zeit zu großen Bauschäden führen können. Zur Schadensanalyse sollte ein zertifizierter Fachbetrieb oder ein Sachverständiger zu Rate gezogen werden. Danach kann erst die erfolgreiche Sanierung durchgeführt werden.

Die häufigsten Ursachen für einen Feuchtigkeitsschaden sind entweder eine fehlende oder nicht funktionierende Abdichtung. Des weiteren können Leckagen, Schwitzwasser oder falsche Baustoffe feuchte Wände hervorrufen. Schwitzwasser ist meistens auf eine nicht vorhandene oder ungenügende Wärmedämmung zurückzuführen, aber auch auf Nutzer bedingte Fehler.

Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts wurde nur selten eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit eingebaut, deshalb leiden meistens Altbauten im unteren Sockelbereich an Durchfeuchtung.

Erste Anzeichen von Feuchtigkeitsschäden äußern sich meistens in der Zermürbung von Mauerziegeln, Putzen, Mörteln und Anstrichen, führen aber auch zu Schimmelpilzbefall und Schwammbefall an Holzbauteilen.

„Tag für Tag kosten feuchte Wände den Eigentümer Geld!“

Denn Fassaden die nur zu ca. 10% durchfeuchtet sind, senkt sich der Dämmwert dieser um bis zu 50%! Die Folge sind hohe Heizkosten, mögliche gesundheitliche Schäden und ein Wertverlust.

Bei nicht zertifizierten Fachbetrieben können oft Unkenntnis der Ursache oder falsche Maßnahmen den Schaden vergrößern. Eine exakte Schadensanalyse ist die Voraussetzung für eine effektive Sanierung, denn nicht jeder Handwerker ist ein Meister in Bautenschutz.

Deshalb sollte die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden immer ein Profi übernehmen, der die notwendigen Qualifikationen nachweisen kann. (siehe www.dhbv.de oder www.schemm-bautenschutz.de)